Das Forscher­mobil

Mit seinem neuen Angebot für Kinder im Elementar- und Primarbereich möchte der Verein Zugpferd e.V. vor allem die Freude am aktiven Forschen und Erkunden anregen, und die Freude der Kinder am Experimentieren fördern. Es soll die den Kindern innewohnende Neugier geweckt und gefördert werden. Der Grundgedanke des Mobils zielt dahin, den Kindern, Selbständigkeit, Vertrauen und soziales Verhalten zu vermitteln.

Mit den Stadtwerken Mühlheim am Main konnte ein Starker Partner für die Umsetzung des Projektes gewonnen werden.

Durch die Unterstützung des kommunalen Energieversorgers ist es gelungen, allen Mühlheimer Kindertageseinrichtungen, Kinderhorten und Grundschulen die Nutzung des Forschermobils kostenlos zu ermöglichen. Lediglich ein Unkostenbeitrag in Höhe von 1 € proteilnehmenden Kind für Material und Verbrauchsgüter fällt an.

Als Betreuung für maximal 15 Kinder sind zwei Personen vorgesehen: eine pädagogische Fachkraft aus der Kindertagesstätte/Schule und die Projektleiterin des Vereins Zugpferd e.V.

Idealerweise kommt als dritte Betreuungsperson ein Elternteil eines der angemeldeten Kinder hinzu.

Pädagogischer Ansatz

Die Reihenfolge ist immer dieselbe: Experimentieren, Beobachten und Deuten. Begleitet werden das Gespräch, die Beobachtung, der Versuch mit offenen Fragen. Beispielsweise: Was seht ihr? Was glaubt ihr wird passieren? Was geschieht, wenn…? Wie könnten wir das herausfinden? Was glaubt ihr, warum das so ist? Mit den Kindern wird darüber gesprochen, was sie erkannt, gespürt, gesehen und beobachtet haben. Deuten heißt Erklärungen verständlich an Kinder weitergeben. Dieses Vorgehen dient zugleich der Sprachförderung. Grundlegend ist dabei, das Alltagswissen der Kinder richtig abzuschätzen. Es wird in der Gruppe durch Fragen bewusst gemacht, zur Sprache gebracht, verglichen, ergänzt und vertieft. Ohne die gemeinsame Deutung des Experiments und die Aufstellung von Hypothesen wird das schönste Experiment nutzlos bzw. auf Unterhaltung reduziert. Die Kinder begreifen dann nicht, was passiert ist und können das Erlebte nicht wiedergeben. Auf einen Lernimpuls muss das Tun folgen und zuletzt die Auseinandersetzung mit dem Inhalt. Wichtig hierbei ist, den Kindern Zeit für diesen Schritt zu lassen. Wer zu früh Lösungen anbietet, unterbindet fruchtbare Gespräche, Gedanken und die Entwicklung von Hypothesen. Wer jedoch die Fragen der Kinder nicht sofort beantwortet bzw. beantworten kann, fordert dazu heraus, gemeinsam eine Lösung zu finden. Wer die Impulse der Kinder aufgreift und verschiedene Quellen wie Expertenmeinungen, Bücher, Internet hinzuzieht, bereichert gleichzeitig die „Methodenkompetenz“ der Kinder.

Programme

Grundsätzlich gilt: Die Programme „Willem und die Wasserkraft“ und „Von Eisbären und Windrädern“ sind beides zweitägige Veranstaltungen (jeweils 3 bis 4 Stunden) und werden in Ihrer Einrichtung durchgeführt. Eine Kürzung der Inhalte oder eine Verlegung nach draußen sind didaktisch nicht sinnvoll.

„Farbjäger“ und „Tiere im Wald“ finden grundsätzlich draußen statt und dauern in der Regel 3 Stunden. Sie können als Startpunkt den Verein Zugpferd, den Seerosenweiher oder den Grillplatz am Grünen See wählen. Gerne gehen wir hier auf Ihre Wünsche und Vorschläge ein.

Unsere „Waldwerkstatt“ startet im Wald rund um den Verein Zugpferd, anschließend gehen wir in unsere Werkstatt und verarbeiten dort das gesammelte Material mit Hammer & Co. zu schönen Kunstwerken.

Zum Thema „Wasser“ gibt es unterschiedliche Möglichkeiten bei der Durchführung. Jahreszeitenabhängig können wir mit den Kindern Bäche und Seen untersuchen, wir können die Wasserversorgung unserer Stadt besuchen und uns zeigen lassen, wo das Wasser herkommt und wo es hingeht. Des Weiteren bieten wir unsere Wasserwerkstatt an, bei der wir in Ihrer Einrichtung Experimente rund um das Thema Wasser durchführen. Die einzelnen Veranstaltungen dauern ca. 3 Stunden.

Die Zahl der zu betreuenden Kinder liegt bei max. 15 Kindern pro Referent/in bei zwei Begleitpersonen Ihrer Einrichtung. Bei größeren Gruppen können parallel weitere Referent/innen gebucht werden.

Optional bieten wir bei allen Veranstaltungen auf Wunsch Verpflegung an, bitte sprechen Sie uns an.

Willem und die Wasserkraft

Eine Lerneinheit zum Thema Erneuerbare Energien für 1. und 2. Klasse

Die praxis- und handlungsorientierte Lerneinheit umfasst zwei Veranstaltungstage von jeweils 3 Stunden. Sie kann als Einstieg in den Bereich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) genutzt werden und bietet sich im Rahmen des Sachunterrichts oder einer Projektwoche für Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Grundschulklasse an.
Spielerisch und mittels einfacher Versuche und Erkundungen werden die Kinder angeregt, sich dem komplexen Themenbereich Energie erstmals zu nähren. Das Schaf Willem begleitet die Kinder auf ihrer Forschungsreise und motiviert zu nachhaltigem Handeln.

Die Schüler und Schülerinnen …
… entwickeln ein Bewusstsein für verschiedene Situationen im Alltag, in denen Energie benötigt wird
… lernen den Unterschied zwischen konventionellen und erneuerbaren Energien kennen
… sammeln Informationen über die Auswirkungen unseres Energiebedarfs auf die Umwelt
… führen einfache Versuche zum Thema Sonnen-/ Wasser-/ Windenergie durch
… erarbeiten Handlungsoptionen zum Klimaschutz

Von Eisbären und Windrädern

Eine Lerneinheit über Klima, Klimawandel und Energie für 3. und 4. Klasse

Mit der Veranstaltung wird eine praxis- und handlungsorientierte Lerneinheit für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 3 und 4 angeboten. Das Modul kann als Einstieg in die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) genutzt werden und bietet sich im Rahmen des Sachkundeunterrichtes bzw. einer Projektwoche für verschiedene Themenfelder an (erneuerbare Energien, Wetter, Klimawandel, Globales Lernen, etc.).
Die Lerneinheit besteht aus zwei Einheiten, die an zwei Tagen in der jeweiligen Einrichtung durchgeführt werden und jeweils ca. vier Schulstunden dauern.

Die Schülerinnen und Schüler…
… lernen den Unterschied zwischen Wetter und Klima kennen
… üben Methoden zur Messung von Wetterelementen
… sammeln Informationen zu Tieren, Pflanzen und Kindern unterschiedlicher Klimazonen und präsentieren diese    
… entwickeln ein Gefühl für klimatische Unterschiede
… erfahren, dass Lebewesen an ihren Lebensraum angepasst sind
… erkennen den Unterschied zwischen natürlichem und anthropogen verursachtem Treibhauseffekt
… verstehen den Zusammenhang zwischen der Nutzung fossiler Brennstoffe und dem globalen Klimawandel
… erarbeiten Handlungsoptionen zum Klimaschutz

Farbjäger – Stoff aus der Natur

Eine Veranstaltung zum Thema Farbe aus der Natur

für Kinder von 4 bis 6 Jahren (maximal 10 Teilnehmer) und 6 bis 12 Jahren (maximal 15 Teilnehmer).
Die Teilnehmer/innen lernen die Ursprünge von Malerei und Farben kennen und stellen aus natürlichen Materialien selbst Kleber, Farben und Pinsel her. Dabei erfahren sie, wie aufwendig das jeweilige Verfahren sein kann und welche Relevanz die schöpferische Tätigkeit schon für die Menschen der Steinzeit hatte.
Je nach Jahreszeit wird auf das natürliche Angebot von Farben eingegangen. Es bestimmt die Möglichkeiten der Gestaltungsformen und führt in das Prinzip der Nachhaltigkeit ein.
Anhand von Bildmaterial werden Darstellungsformen der Höhlenmalerei veranschaulicht. Dabei können folgende Fragen behandelt werden: Wo finden wir heute noch Höhlenmalerei? Wie alt sind die Zeichnungen? Was wurde dargestellt? Mit welchen Materialien wurde gearbeitet? Wer hat sie angefertigt und zu welchem Zweck?
Im weiteren Verlauf sind verschiedene Schwerpunkte möglich, z.B. Natur als Motiv in der Kunstgeschichte, Farbe und Licht (Energie), Pflanzenkunde u.v.m. In der praktischen Ausführung wird Eiweißkleber angesetzt. Er fügt gesammelte Materialien auf Papier zusammen oder wird als Bindemittel für Farbstoffe und Pigmente eingesetzt.
Zum Farb- und Kleberauftrag können aus Gräsern, Ästen oder Federn Pinsel hergestellt werden. Gemalt wird auf Papier oder direkt vor Ort auf Stein und Bäume.

Tiere im Wald

Eine naturpädagogische Expedition in den Wald für Kindergartengruppen und 1. bis 4. Klasse

Bei dieser dreistündigen Exkursion in den Wald erforschen wir das Leben der Tiere, die an diesen Lebensraum angepasst sind. Die Veranstaltung ist ein Angebot für Kindergartengruppen und Grundschulklassen, die einzelnen Elemente und das Material werden altersgerecht angepasst und zusammengestellt.
Spielerisch erarbeiten sich die Kinder, welche Tiere wir bei uns im Wald finden, und untersuchen mit Becherlupe und einfacher Bestimmungsliteratur die nähere Umgebung. In der 3. und 4. Klasse werden anhand eines Spieles die ökologischen Zusammenhänge innerhalb eines Waldes verdeutlicht. Spiel- und Bastelaktionen vertiefen das Gelernte.
Die Waldexpedition bietet sich als Einstieg in ökologische Themen für den Sachunterricht oder im Rahmen einer Projektwoche an, kann aber auch für alle Altersstufen als ein spannender Ausflug in den Wald vor der Haustür genutzt werden, der bei den Kindern Empathie auch für kleinere Tiere weckt und zum genauen Hinsehen anregt.

Die Schüler und Schülerinnen …
… lernen heimische Tierarten und ihre Lebensweise kennen
… erfahren, dass Lebewesen an ihren Lebensraum angepasst sind   
… betrachten den Wald aus der Perspektive eines Waldbewohners
… sammeln Informationen zu Tieren, Pflanzen und dem Ökosystem Wald
… lernen ein Ökosystem vor der Haustür kennen
… werden zu genauem Hinsehen angeregt
… machen erste Erfahrungen mit Bestimmungsliteratur
… erleben den Wald mit allen Sinnen

Waldwerkstatt

Eine kleine Waldexkursion und erste Erfahrungen im Umgang mit Holz und Werkzeug

Bei dieser Veranstaltung für Kindergarten und 1. bis 4. Klasse erfahren wir bei einer Waldexkursion in den umliegenden Wald Grundlegendes über dieses Ökosystem, indem wir z.B. den Fragen nachgehen, was ein Baum oder Wald überhaupt ist. Als nächstes beschäftigen wir uns mit der Nutzung des Waldes durch den Menschen und sammeln Informationen zum Werkstoff Holz. Auf dem Rückweg zum Vereinsgelände sammeln wir Material und bearbeiten dieses anschließend in unserer Waldwerkstatt. Hierbei sammeln wir Erfahrungen mit unterschiedlichen Werkzeugen und verzieren unsere Kunstwerke nach eigenen Vorstellungen.

Die Schülerinnen und Schüler….
… lernen das Ökosystem Wald kennen
… erfahren Spannendes über die Nutzung des Waldes durch den Menschen
… machen sich eigene Gedanken über den Werkstoff Holz und seine Bedeutung in unserem Alltag
… werden selber in unserer Waldwerkstatt kreativ
… sammeln Kenntnisse im Umgang mit Werkzeug
… nehmen ihr eigenes Kunstwerk mit nach Hause

Wasserprojekte

Lerneinheiten rund um das Thema Wasser für Kindergarten und 1. bis 4. Klasse

Verschiedene Themenschwerpunkte können zum Thema Wasser gebucht werden, die ggf. dem Unterrichtsthema oder dem Lehrplan angepasst werden können: Die Kinder können auf vielfältige Weise Wasser entdecken und erforschen. In praktischen Beispielen erfahren sie, was das Element Wasser für eine Bedeutung hat und wie vielfältig Wasser sein kann.
Die Projekte sind für Kindergartengruppen und Grundschulklassen (1. bis 4. Klasse) und die einzelnen Elemente und das Material werden altersgerecht angepasst und zusammengestellt.
1) Bei unserer „Bachexkursion“ erforschen wir das Leben in und um einen Bach. Wir nähern uns diesem Ökosystem spielerisch und mit kleinen Experimenten und lernen verschiedene Bewohner kennen. (Aufgrund der aktuellen Situation mit multiresistenten Keimen wird momentan nach dem Kontakt mit Wasser aus Bächen, Seen o.ä. das gründliche Waschen der Hände empfohlen. Wir bringen daher bei dieser Veranstaltung Wasser, Seife und Handtücher mit.)
2) Bei unseren „Wasserexperimenten“ kommen wir mit unserer Materialkiste zu Ihnen in die Einrichtung und erforschen gemeinsam die Eigenschaften von Wasser. Es werden z.B. die Oberflächenspannung oder die verschiedenen Aggregatzustände von Wasser unter die Lupe genommen.
3) Möglich ist auch ein „Ausflug in die Wasserversorgung“ der Stadt Mühlheim, um so gemeinsam mit den Kindern näher zu beleuchten, wo unser Wasser herkommt, wo es wieder hinfließt, was damit passiert und warum es wichtig ist, Wasser möglichst wenig zu verschmutzen.

Bibersafari in Lämmerspiel

Bei dieser halbtägigen Lehrveranstaltung, die nach BNE-Kriterien konzipiert ist, erfahren die Kinder mit altersgerechten Aktionen und abwechslungsreichen Methoden etwas über die Lebensweise, Ansprüche und Biologie de Bibers. Wir führen eine kleine Exkursion an die Rodau zum Lebensraum des neu zugezogenen Bibers durch und werden an Stationen und einem Fließgewässertisch selber aktiv, um Spannendes über diese Tiere zu lernen.

Buchungsanfrage

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Allgemeine Informationen

„Tiere im Wald“, „Waldwerkstatt“ und „Farbjäger“

Treffpunkt:                       
Beim Zugpferd an der Revierförsterei Mühlheim oder am vereinbarten Treffpunkt

Start:
Nach Vereinbarung

Dauer:
In der Regel dauern die Veranstaltungen zwischen 3 und 4 Stunden.

Anfahrt Zugpferd:
Bus der Linie 120 oder OF-31, Haltestelle Ulmenstraße bzw. Lämmerspieler Str., anschließend zu Fuß Lämmerspieler Straße Richtung Lämmerspiel und rechts in den Wald abbiegen.

Bitte mitbringen: 
Wetterfeste Kleidung (wir sind den ganzen Vormittag draußen)
Feste Schuhe (ggf. Gummistiefel)
Frühstück (wir frühstücken draußen)
Namensschilder (z.B. mit Tesakrepp)
Mäppchen mit Schreibmaterial

Absage:                            
Außer bei Sturm und Gewitter kann die Veranstaltung unsererseits bei jedem Wetter durchgeführt werden. Falls die Veranstaltung abgesagt muss, versuchen wir einen kurzfristigen Ausweichtermin zu finden.

Hinweise:
Als Schulveranstaltung, bzw. Kindergartenveranstaltung unterliegt die Aufsichtspflicht den begleitenden pädagogischen Fachkräften/Erzieherinnen.

Bei allen Veranstaltungen im Wald können waldtypische Gefahren (z.B. Tiere als Krankheitsüberträger, Verletzungen durch Äste, giftige Pflanzen, etc.) nicht ausgeschlossen werden, für die wir als Veranstalter nicht die Haftung übernehmen.

Nähere Informationen zum Thema Zecken finden Sie z.B. unter

www.zeckenschule.de

www.rki.de

www.bfbd.de

Wir empfehlen das Tragen von hellen, langen Hosen sowie festen Schuhen und den Hinweis an die Eltern, die Kinder im Laufe des Tages zu Hause unbedingt nach Zecken abzusuchen.

Fotos:                                   
Im Rahmen der Veranstaltungen werden Seiten des Vereins Fotos gemacht. Neben Gruppenaufnahmen entstehen auch Fotos einzelner Kinder und Erwachsener in Aktion. Die Fotos werden teilweise in Bildergalerien unserer Webseiten, in Präsentationen zu Schulungszwecken oder in anderen Publikationen veröffentlicht. Einige wenige Fotos werden auch für Werbezwecke verwandt. Wir setzen das Einverständnis zur möglichen Veröffentlichung voraus. Wir bitten um eine schriftliche Benachrichtigung, wenn dies grundsätzlich nicht erwünscht ist. Wenn möglich werden Veröffentlichungen auch „bereinigt“.                    

Alle Teilnehmer bzw. Erziehungsberechtigte für ihre teilnehmenden Kinder erklären sich damit einverstanden, dass ihre personenbezogenen Daten in der EDV des Vereins gespeichert und ausgewertet werden. Dies gilt lediglich für alle Daten, die zur Teilnahme an Kursen erforderlich sind.

Gelegentlich werden Teilnehmer auch um ein freiwilliges Feedback gebeten, weil wir die Auswirkungen unserer pädagogischen Arbeit auf Kinder ständig reflektieren und verbessern wollen.

Allen Teilnehmern wird versichert, dass alle gespeicherten Daten, im Rahmen des Möglichen gewissenhaft, vor dem Zugriff Dritter geschützt werden. Die Daten werden grundsätzlich nicht an Dritte weitergegeben!

Zugpferd e.V. orientiert sich an den Richtlinien des Bundesdatenschutzgesetzes.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Falls Sie Fragen haben, melden Sie sich gerne bei uns.